Zum Inhalt springen

Stefan Bösel · Steuerberater

Steuerberater für Grenzgänger Schweiz

Grenzgänger zwischen Deutschland und der Schweiz stehen vor besonderen steuerlichen Fragen. Ich unterstütze Sie bei der deutschen Steuererklärung und der steuerlichen Einordnung Ihrer schweizerischen Einkünfte, insbesondere bei Grenzgängerstatus, Quellensteuer, Nichtrückkehrtagen, Pensionskasse und weiteren Einkünften aus der Schweiz.

Mandatsanfrage stellen Unverbindlich. Ich melde mich persönlich zurück.
Stefan Bösel, Steuerberater für Grenzgänger Schweiz

Stefan Bösel, Steuerberater

Deutsche Steuerberatung · bundesweit · digital Mehr über mich →

Steuerberater für Grenzgänger Deutschland–Schweiz

Ich berate Grenzgänger, die in Deutschland wohnen und in der Schweiz arbeiten: bei der deutschen Steuererklärung, der Anrechnung der Schweizer Quellensteuer, dem Grenzgängerstatus nach Art. 15a DBA-Schweiz und bei Sonderfällen wie Pensionskasse, Immobilien und Dividenden. Die Zusammenarbeit läuft digital, die Kanzlei sitzt in Offenburg.

Im Einzelnen übernehme ich für Sie:

Grenzgängerstatus & Nichtrückkehrtage

Prüfung der Voraussetzungen nach Art. 15a DBA-Schweiz und der 60-Nichtrückkehrtage-Grenze, einschließlich Homeoffice und Außendienst.

Deutsche Steuererklärung

Ermittlung und Erklärung der Schweizer Arbeitseinkünfte sowie Anrechnung der Schweizer Quellensteuer in Ihrer deutschen Einkommensteuererklärung.

Pensionskasse & Säule 3a

Steuerliche Behandlung der Schweizer Vorsorge in der deutschen Steuererklärung, während der Erwerbstätigkeit und bei späterer Auszahlung.

Weitere Schweizer Einkünfte

Zum Beispiel Immobilien, Dividenden, Zinsen oder sonstige Einkünfte aus der Schweiz. Details zu den einzelnen Konstellationen finden Sie weiter unten.

Grenzgänger Schweiz: Wo zahlen Sie Steuern?

Wer in Deutschland wohnt und in der Schweiz als Arbeitnehmer tätig ist, wird als Grenzgänger grundsätzlich im Wohnsitzstaat besteuert (Art. 15a DBA-Schweiz). Die Schweiz darf eine Quellensteuer von höchstens 4,5 Prozent des Bruttoarbeitslohns einbehalten. Diese wird auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet (§ 36 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Das gilt nur, solange Sie Grenzgänger bleiben. Verlieren Sie den Status, greift der Grundsatz des Art. 15 Abs. 1 DBA-Schweiz, und die Besteuerung richtet sich nach dem Tätigkeitsstaat. Für Deutsche, die in der Schweiz arbeiten, entscheiden also Wohnsitz und Grenzgängerstatus, welcher Staat besteuert.

Wohnen Sie in Deutschland und arbeiten in der Schweiz, kann ich Sie unter anderem unterstützen bei:

  • Angestellte mit Schweizer Arbeitgeber
  • Klassische Grenzgänger nach Art. 15a DBA-Schweiz
  • Grenzgänger mit Homeoffice
  • Arbeitnehmer mit vielen Dienstreisen
  • Personen mit mehr als 60 Nichtrückkehrtagen
  • Grenzgänger mit Schweizer Pensionskasse
  • Grenzgänger mit weiteren Schweizer Einkünften
  • Ehemalige Grenzgänger mit Schweizer Vorsorgeleistungen

Steuererklärung für Grenzgänger Schweiz

Grenzgänger müssen in Deutschland jedes Jahr eine Einkommensteuererklärung abgeben. Den Schweizer Arbeitslohn tragen Sie in der Anlage N-GRE ein. Endet die Grenzgängereigenschaft, sind stattdessen die Anlagen N und N-AUS auszufüllen. Die Abgabe ist grundsätzlich bis zum 31. Juli des Folgejahres fällig. Für durch einen Steuerberater erstellte Erklärungen gelten längere Abgabefristen.

Was ich für Sie übernehme:

  • die Einkommensteuererklärung mit Anlage N-GRE und dem Nachweis der Schweizer Quellensteuer
  • die Prüfung, ob Sie weiterhin Grenzgänger sind (Nichtrückkehrtage)
  • die Ansässigkeitsbescheinigung beim Finanzamt
  • die steuerliche Behandlung von Beiträgen zur Pensionskasse und zur Säule 3a

Quellensteuer und Art. 15a DBA-Schweiz

Art. 15a DBA-Schweiz enthält die Grenzgängerregelung. Grenzgänger ist, wer in einem Vertragsstaat wohnt, im anderen arbeitet und regelmäßig an seinen Wohnsitz zurückkehrt. Die Schweiz darf höchstens 4,5 Prozent Quellensteuer erheben. Um einen höheren Steuerabzug in der Schweiz zu vermeiden, benötigen Sie eine Ansässigkeitsbescheinigung des deutschen Finanzamts; sie wird in der Regel jedes Jahr automatisch verlängert.

Der Grenzgängerstatus entfällt, wenn Sie an mehr als 60 Arbeitstagen nach Arbeitsende aufgrund Ihrer Arbeitsausübung nicht an Ihren Wohnsitz zurückkehren. Wie diese Nichtrückkehrtage gezählt werden, ergibt sich aus der Konsultationsvereinbarung und deren Umsetzungsverordnung (§ 7 KonsVerCHEV).

Warum Steuerberater Stefan Bösel?

Ich berate von Offenburg aus Mandanten mit grenzüberschreitenden Sachverhalten und betreue die deutsche steuerliche Seite der Grenzgängerbesteuerung. Die Zusammenarbeit erfolgt vollständig digital und bundesweit.

Mein Beratungsangebot konzentriert sich auf die deutsche steuerliche Behandlung. Fragen zum Schweizer Steuerrecht, zur Schweizer Lohnabrechnung oder zur Schweizer Sozialversicherung gehören nicht zum Leistungsumfang und sollten gegebenenfalls mit einem Schweizer Berater geklärt werden.

Fachliche Einordnung

Grenzüberschreitende Steuerberatung Deutschland–Schweiz: Fallgruppen im Detail

Neben dem klassischen Grenzgänger betreue ich weitere grenzüberschreitende Konstellationen zwischen Deutschland und der Schweiz. Die meisten Fragen lassen sich einer von wenigen Konstellationen zuordnen. Suchen Sie unten Ihren Fall, Sie sehen sofort, wer das Besteuerungsrecht hat und worauf es ankommt. Ist Ihre Situation nicht eindeutig oder mischen sich mehrere Fälle, schildern Sie sie mir, ich ordne sie ein.

Fallgruppe 1

Wohnsitz Deutschland, Arbeitsort Schweiz

Art. 15a DBA-Schweiz · Grenzgänger

Der klassische Grenzgänger

Grenzgänger ist, wer in Deutschland ansässig ist, in der Schweiz seinen Arbeitsort hat und regelmäßig nach Arbeitsende zurückkehrt, bei höchstens 60 arbeitsbedingten Nichtrückkehrtagen im Kalenderjahr. Anders als beim DBA-Frankreich gibt es keine Kilometergrenze und keine Grenzzone.

Besteuerungsrecht bei Deutschland. Die Schweiz darf eine Quellensteuer von max. 4,5 % einbehalten; sie wird nach § 36 EStG angerechnet (§ 34c ausgeschlossen). Erforderlich ist eine jährliche Ansässigkeitsbescheinigung.

Homeoffice am Wohnsitz

Ganztägig im deutschen Homeoffice verbrachte Arbeitstage gelten nicht als Nichtrückkehrtage. Die 60-Tage-Grenze wird dadurch nicht berührt.

Beitrag: Die 60-Tage-Regel
Art. 15a Abs. 1 bis 3 DBA-Schweiz · § 36 EStG · BMF v. 07.12.2023, BStBl I 2023, 2150 · BMF v. 26.07.2022, BStBl I 2022, 1227
Art. 15a Abs. 2 DBA-Schweiz · > 60 Tage

Außendienst & häufige Dienstreisen

Bei mehr als 60 arbeitsbedingten Nichtrückkehrtagen entfällt die Grenzgängereigenschaft für das gesamte Kalenderjahr. Es greift dann das Tätigkeitsortprinzip nach Art. 15 Abs. 1 DBA-Schweiz.

Die Schweiz besteuert den auf schweizerische Tätigkeitstage entfallenden Lohnanteil, Deutschland den auf deutsche Tage entfallenden Anteil. Die Grenze ist jahresbezogen, auch bei unterjährigem Arbeitgeberwechsel. Eine laufende Zählung der Tage ist unerlässlich.
Art. 15a Abs. 2, Art. 15 Abs. 1 DBA-Schweiz · BMF v. 25.10.2018, BStBl I 2018, 1103
Art. 15 Abs. 4 DBA-Schweiz · Sonderfall

Leitende Angestellte

Für Geschäftsführer, Direktoren und Vorstände gilt eine Sonderregel. Das Besteuerungsrecht liegt beim Sitzstaat der Gesellschaft, unabhängig vom Tätigkeitsort und unabhängig von der Grenzgängereigenschaft.

Bei einer Schweizer Gesellschaft hat grundsätzlich die Schweiz das Besteuerungsrecht; Deutschland stellt als Ansässigkeitsstaat nach DBA-Methode frei oder rechnet an.
Art. 15 Abs. 4 DBA-Schweiz · BMF v. 25.04.2023, BStBl I 2023, 632 · BMF v. 16.10.2025, BStBl I 2025, 1771
DBA-Schweiz · Beendigung

Abfindungen

Für Abfindungen bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses gilt eine eigenständige abkommensrechtliche Zuweisung, die nicht automatisch dem Tätigkeitsortprinzip folgt.

Die Zuordnung des Besteuerungsrechts hängt von der Art der Abfindung ab. Hier ist stets eine Einzelfallprüfung erforderlich.
BMF v. 25.03.2010, BStBl I 2010, 268
Fallgruppe 2

Wohnsitz Schweiz, Arbeitsort Deutschland

Art. 15 Abs. 1 DBA-Schweiz · Tätigkeitsstaat Deutschland

In der Schweiz ansässig, in Deutschland tätig

Wer in der Schweiz wohnt und in Deutschland arbeitet, ist mit den auf deutsche Tätigkeitstage entfallenden Einkünften in Deutschland beschränkt steuerpflichtig. Der Arbeitgeber nimmt den Lohnsteuerabzug vor.

Besteuerungsrecht beim Tätigkeitsstaat Deutschland. Beschränkte Steuerpflicht nach § 1 Abs. 4 i.V.m. § 49 Abs. 1 Nr. 4 EStG. Eine eigenständige 60-Tage-Grenze außerhalb des Art. 15a existiert nicht. Die Aufteilung erfolgt tageweise nach Tätigkeitsort.

Kehrt der in der Schweiz ansässige Arbeitnehmer regelmäßig an seinen Schweizer Wohnsitz zurück und überschreitet die 60-Tage-Grenze nicht, kann auch der umgekehrte Fall unter Art. 15a fallen, mit der Folge, dass das Besteuerungsrecht bei der Schweiz läge. Maßgeblich sind die Tatsachen des Einzelfalls.

Art. 15 Abs. 1, Art. 15a DBA-Schweiz · § 49 Abs. 1 Nr. 4 EStG · BMF v. 27.06.2022, BStBl I 2022, 956
Fallgruppe 3

Schweizer Ansässiger mit deutschen Immobilien

Art. 6 DBA-Schweiz · Vermietung & Verpachtung

Immobilien in Deutschland, Wohnsitz Schweiz

Einkünfte aus in Deutschland belegenen Immobilien sind dem Belegenheitsstaat Deutschland zugewiesen. Der in der Schweiz Ansässige ist insoweit in Deutschland beschränkt steuerpflichtig.

Besteuerungsrecht bei Deutschland (Belegenheitsstaat). Beschränkte Steuerpflicht nach § 1 Abs. 4 i.V.m. § 49 Abs. 1 Nr. 6 EStG mit Veranlagungspflicht. Es gelten die Einschränkungen des § 50 EStG: kein Sonderausgabenabzug, keine Zusammenveranlagung.

Auf Antrag ist die Behandlung als unbeschränkt Steuerpflichtiger möglich, wenn mindestens 90 % der Gesamteinkünfte in Deutschland steuerpflichtig sind. Für Schweizer Ansässige sind die EuGH-Rechtsprechung (Ettwein) und § 1a EStG zu beachten.

Beitrag: Immobilie in Deutschland versteuern
Art. 6 DBA-Schweiz · § 49 Abs. 1 Nr. 6 EStG · § 1 Abs. 3, § 1a EStG · EuGH C-425/11 (Ettwein)
Fallgruppe 4

Deutscher mit Schweizer Einkünften

Art. 6, 24 DBA-Schweiz · Immobilien

Immobilien in der Schweiz

Einkünfte aus in der Schweiz belegenen Immobilien sind dem Belegenheitsstaat Schweiz zugewiesen.

Anders als bei den meisten Doppelbesteuerungsabkommen gilt in Deutschland nicht die Freistellung, sondern die Anrechnungsmethode: Die Schweizer Vermietungseinkünfte werden in Deutschland besteuert, die in der Schweiz gezahlte Steuer wird angerechnet. Ein Progressionsvorbehalt entfällt damit.
Art. 6, Art. 24 Abs. 1 Nr. 2 DBA-Schweiz · § 34c Abs. 6 Satz 2 i.V.m. Abs. 1 EStG
Art. 10 DBA-Schweiz · Dividenden

Dividenden aus Schweizer Kapitalgesellschaften

Die Schweiz erhebt zunächst die Verrechnungssteuer von 35 %. Nach dem DBA ist die Quellensteuer auf 15 % begrenzt, die übersteigenden 20 % werden auf Antrag in der Schweiz erstattet.

In Deutschland unterliegen die Dividenden der Abgeltungsteuer nach § 32d EStG. Die anrechenbare Schweizer Quellensteuer von 15 % wird angerechnet.
Art. 10 DBA-Schweiz · § 20 Abs. 1 Nr. 1, § 32d EStG
Art. 11 DBA-Schweiz · Zinsen

Zinsen aus Schweizer Bankguthaben

Das Besteuerungsrecht liegt beim Ansässigkeitsstaat Deutschland. Die Schweiz erhebt praktisch dennoch die 35%ige Verrechnungssteuer.

Besteuerung in Deutschland über die Abgeltungsteuer nach § 32d EStG. Die Schweizer Verrechnungssteuer wird auf Antrag vollständig erstattet.
Art. 11 DBA-Schweiz · § 32d EStG
Berufliche Vorsorge · 2. Säule

Leistungen aus einer Schweizer Pensionskasse

Wer in der Schweiz gearbeitet hat und in Deutschland ansässig ist, bezieht Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Laufende Renten und einmalige Kapitalauszahlungen werden steuerlich unterschiedlich behandelt, sowohl bei der Zuweisung des Besteuerungsrechts als auch beim steuerpflichtigen Anteil in Deutschland.

Beitrag: Pensionskasse versteuern
Details zur Abgrenzung von Rente und Kapitalleistung sowie zum obligatorischen und überobligatorischen Teil im Beitrag.

Wer wird wo besteuert? Der Überblick nach Fallgruppen

Wohnsitz Einkünfte / Tätigkeit Besteuerungsrecht Methode Deutschland
DeutschlandCH-Arbeit, Grenzgänger (≤ 60 NT)Deutschland + CH 4,5 % QuellensteuerAnrechnung § 36 EStG
DeutschlandCH-Arbeit, > 60 NT (Außendienst)anteilig CH / DE nach TätigkeitstagenAnrechnung / Freistellung
DeutschlandCH-Arbeit, leitender AngestellterSitzstaat der Gesellschaftje nach Sitzstaat
SchweizDE-Arbeit, kein GrenzgängerDeutschland (Tätigkeitsort)beschr. StPfl. § 49 EStG
SchweizDE-Immobilien (V+V)Deutschland (Belegenheit)beschr. StPfl. § 49 EStG
DeutschlandCH-Immobilien (V+V)Schweiz (Belegenheit)Anrechnung § 34c EStG
DeutschlandCH-Dividendengeteilt (CH 15 % / DE Rest)Anrechnung § 32d EStG
DeutschlandCH-ZinsenDeutschlandAbgeltungsteuer; CH-Erstattung
Die Darstellung gibt die Grundsystematik des DBA-Schweiz wieder. Die steuerliche Einordnung im Einzelfall hängt von den konkreten Tatsachen ab und sollte individuell geprüft werden. Stand: Mai 2026.

Häufige Fragen zur Steuer für Grenzgänger Schweiz

Was ist ein Grenzgänger nach Art. 15a DBA-Schweiz?

Ein Grenzgänger wohnt in Deutschland, arbeitet als Arbeitnehmer in der Schweiz und kehrt regelmäßig an seinen Wohnsitz zurück. Er wird grundsätzlich in Deutschland besteuert, die Schweiz darf höchstens 4,5 Prozent Quellensteuer einbehalten.

Muss ich als Grenzgänger in Deutschland eine Steuererklärung abgeben?

Ja, jedes Jahr. Den Schweizer Arbeitslohn tragen Sie in der Anlage N-GRE ein. Die Abgabe ist grundsätzlich bis zum 31. Juli des Folgejahres fällig.

Wie hoch ist die Quellensteuer für Grenzgänger in der Schweiz?

Höchstens 4,5 Prozent des Bruttoarbeitslohns. Um einen höheren Abzug zu vermeiden, benötigen Sie eine Ansässigkeitsbescheinigung des deutschen Finanzamts. Die einbehaltene Quellensteuer wird auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet.

Was passiert, wenn ich mehr als 60 Nichtrückkehrtage habe?

Dann entfällt der Grenzgängerstatus. Es gilt der Grundsatz des Art. 15 Abs. 1 DBA-Schweiz, und in der deutschen Erklärung sind die Anlagen N und N-AUS statt der Anlage N-GRE auszufüllen. Wie die Tage gezählt werden, hängt vom Einzelfall ab.

Was kostet die Steuererklärung für Grenzgänger?

Die Vergütung richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Für die jährliche Erklärung lässt sich vorab eine Honorarvereinbarung treffen. Was sinnvoll ist, klären wir, sobald ich den Umfang kenne.

Sie sind sich bei Ihrer steuerlichen Situation nicht sicher?

Schildern Sie mir Ihre Situation: Wohnsitz, Arbeitsort und Art der Einkünfte. Ich prüfe, ob und wie ich Sie unterstützen kann, und melde mich persönlich zurück.