Steuerberater für Immobilien · Kauf · Vermietung · Verkauf
Steuerberater für Immobilien:
vom Kauf bis zur Übertragung.
Als Steuerberater für Immobilien betreue ich Eigentümer digital und bundesweit, vom Kauf über die Vermietung bis zum Verkauf und zur Übertragung auf die nächste Generation. Dazu gehören auch Immobilien-GmbH und Holding.
Steuerberatung für Immobilien
Ich berate Immobilieneigentümer, Vermieter und Immobiliengesellschaften bei steuerlichen Fragen rund um Kauf, Vermietung, Verkauf und Übertragung von Immobilien. Die Beratung erfolgt vollständig digital, egal ob die Immobilie in Freiburg, München, Berlin oder Köln liegt und egal wo Sie selbst wohnen.
Was macht ein Steuerberater für Immobilien?
Die Steuerberatung für Immobilien begleitet Eigentümer über den gesamten Lebenszyklus eines Objekts. Im Einzelnen geht es typischerweise um:
- Steuerliche Beratung beim Immobilienkauf, einschließlich Rechtsformwahl
- Laufende Beratung bei privater und gewerblicher Vermietung
- Gebäude-AfA und Kaufpreisaufteilung zwischen Gebäude und Grund und Boden
- Umsatzsteuerliche Fragen bei Vermietung und Verkauf
- Immobilien-GmbH und Holdingstrukturen
- Steuerliche Begleitung beim Verkauf einer Immobilie
- Vermögensübertragung durch Schenkung, Erbschaft oder vorweggenommene Erbfolge
Jede Immobilie durchläuft steuerlich vier Phasen: Kauf, Vermietung, Verkauf und Übertragung. In jeder fallen Entscheidungen, die über Jahre wirken: Kaufpreisaufteilung, AfA, Rechtsform, Umsatzsteueroption, Verkaufszeitpunkt, Nachfolge. Eigentümer über diesen ganzen Zyklus zu begleiten, ist der Kern meiner Kanzlei.
Meine Beratungsfelder rund um Immobilien
Je nach Situation führt Ihr Weg in eines dieser Felder. Jede Seite behandelt ihr Thema in der Tiefe. Hier finden Sie den Einstieg.
Vermietung von Wohnimmobilien
Für Vermieter von der ersten Wohnung bis zum Portfolio: AfA und Kaufpreisaufteilung, Werbungskosten, anschaffungsnahe Herstellungskosten und Finanzierung.
Zur Wohnungsvermietung USt · GewStVermietung von Gewerbeimmobilien
Für Vermieter von Gewerbeimmobilien und gemischt genutzten Objekten: Umsatzsteueroption und Vorsteuerabzug, Betriebsvorrichtungen, erweiterte Gewerbesteuerkürzung.
Zur Vermietung von Gewerbeimmobilien KStG · GewStG · GrEStGImmobilien-GmbH
Wenn der Bestand eine eigene Struktur braucht: vermögensverwaltende GmbH, erweiterte Gewerbesteuerkürzung, Holding über § 8b KStG, Asset und Share Deal.
Zur Immobilien-GmbH § 8b KStGHoldings & Beteiligungsstrukturen
Die Ebene über der Immobiliengesellschaft: Ausschüttungen, Reinvestition, Umstrukturierung und die Vorbereitung der Nachfolge über Gesellschaftsanteile.
Zu Holdings & Strukturen ErbStG · BewGImmobilien in der Vermögensnachfolge
Immobilienvermögen geordnet auf die nächste Generation übertragen: Schenkung und Erbfall, Bewertung, Freibeträge, Vorbehaltsnießbrauch und Familiengesellschaft.
Zur Vermögensnachfolge DBA · Beschränkte SteuerpflichtImmobilie in Deutschland, Wohnsitz im Ausland
Wer im Ausland lebt und in Deutschland vermietet oder verkauft, bleibt hier erklärungspflichtig. Ich übernehme die deutsche Seite, etwa für Eigentümer mit Wohnsitz in der Schweiz.
Zur Betreuung aus dem AuslandImmobilienkauf: Was Sie vor dem Notartermin steuerlich klären sollten
Beim Kauf werden die steuerlichen Weichen für die gesamte Haltedauer gestellt, und nach der Beurkundung lässt sich davon kaum noch etwas ändern. Deshalb schaue ich mir den Kaufvertrag an, bevor Sie zum Notar gehen.
Die Kaufpreisaufteilung zwischen Gebäude und Grund und Boden bestimmt, wie viel Sie jedes Jahr abschreiben können. Dazu kommen die Restnutzungsdauer, mitverkauftes Inventar und die Grunderwerbsteuer, die je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 % liegt, in Baden-Württemberg bei 5 %. Bei älteren Gebäuden kann ein vom Finanzamt anerkanntes Restnutzungsdauergutachten die AfA erhöhen. Außerdem klären wir, ob Sie die Immobilie privat oder über eine Gesellschaft erwerben. Den Vergleich finden Sie auf der Seite zur Immobilien-GmbH.
Laufende Vermietung: Was Jahr für Jahr zählt
In der laufenden Vermietung geht es um Werbungskosten und Erhaltungsaufwand, die 15-%-Grenze bei anschaffungsnahen Herstellungskosten und die Finanzierung. Bei Gewerbeobjekten kommen die Umsatzsteueroption mit ihrem zehnjährigen Berichtigungszeitraum und die erweiterte Gewerbesteuerkürzung dazu. Die Einzelheiten stehen auf den Seiten zur Vermietung von Wohnimmobilien und zur Vermietung von Gewerbeimmobilien. Auch die E-Rechnungspflicht für Vermieter ist inzwischen laufend zu beachten.
Immobilie verkaufen: Wann Steuern anfallen und was Sie vorher klären sollten
Im Privatvermögen entscheidet die zehnjährige Haltefrist des § 23 EStG darüber, ob ein Gewinn steuerpflichtig ist oder steuerfrei bleibt, mit Ausnahmen bei Eigennutzung. Bei vermieteten Objekten spielt außerdem die bisher abgezogene AfA eine Rolle, weil sie den Gewinn erhöht. Wer mehrere Objekte in kurzer Zeit verkauft, kann die Grenze zum gewerblichen Grundstückshandel überschreiten (Drei-Objekt-Grenze).
Aus einer Gesellschaft heraus gelten eigene Regeln, bei Anteilsübertragungen kommt die Grunderwerbsteuer hinzu. Sprechen Sie mich deshalb an, bevor das Objekt vermarktet wird. Zeitpunkt und Ebene des Verkaufs lassen sich danach kaum noch beeinflussen, und wenn Sie den Erlös reinvestieren, planen wir die nächste Erwerbsstruktur gleich mit.
Übertragung: Immobilien an die nächste Generation weitergeben
Bei der Übertragung greifen Erbschaft- und Schenkungsteuer, Bewertungsrecht und Gestaltungen wie der Vorbehaltsnießbrauch. Das plane ich vorausschauend. Mehr dazu auf der Seite zur Vermögensnachfolge.
Für wen ich Immobilien steuerlich betreue
Meine Mandanten sind private Vermieter mit einer oder mehreren Wohnungen, Eigentümer gewachsener Wohn- und Gewerbeportfolios, Gesellschafter vermögensverwaltender Immobilien-GmbHs und Familien, die Immobilienvermögen strukturieren oder übertragen wollen, dazu Eigentümer im Ausland mit deutschen Objekten. Die Betreuung läuft vollständig digital, von der Belegübermittlung bis zur fertigen Erklärung, bundesweit und ohne Standortbindung. Kanzleisitz ist Offenburg, die Beratung erfolgt jedoch deutschlandweit. Aktuelle Entwicklungen aus dem Immobiliensteuerrecht bespreche ich regelmäßig im Blog.
Aktuelle Themen im Immobiliensteuerrecht
Vertiefende Einordnungen zu einzelnen Fragestellungen aus der laufenden Beratungspraxis.
Häufige Fragen zu Immobilien und Steuern
Ein Steuerberater für Immobilien begleitet Eigentümer über den gesamten Lebenszyklus eines Objekts: von der Kaufpreisaufteilung und Rechtsformwahl beim Erwerb über die laufende Besteuerung der Vermietung bis zum Verkauf oder zur Übertragung auf die nächste Generation. Dazu gehören auch umsatzsteuerliche Fragen und die Prüfung, ob eine Immobilien-GmbH im Einzelfall sinnvoll sein kann.
Idealerweise vor dem Kauf. Kaufpreisaufteilung, Finanzierungsstruktur und Rechtsformwahl legen die steuerlichen Weichen für die gesamte Haltedauer. Fehler in dieser Phase lassen sich später kaum korrigieren. Spätestens sinnvoll ist die Begleitung bei der ersten Anlage V, vor größeren Renovierungen und vor jedem Verkauf.
Ich prüfe die steuerlichen Folgen des Vertrags: die Aufteilung des Kaufpreises auf Grund und Gebäude, mitverkauftes Inventar, die geplante Erwerbsstruktur und die Grunderwerbsteuer. Nach der Beurkundung lässt sich davon kaum noch etwas ändern. Schicken Sie mir deshalb den Entwurf, sobald Sie ihn haben.
Beim Kauf wird der Gesamtkaufpreis auf Grund und Boden sowie auf das Gebäude aufgeteilt, denn nur der Gebäudeanteil kann abgeschrieben werden. Die Finanzverwaltung stellt hierfür eine eigene Arbeitshilfe bereit; eine individuell begründete Aufteilung kann jedoch in vielen Fällen zu einem höheren Gebäudeanteil und damit zu einer höheren jährlichen AfA führen.
Grundlage ist regelmäßig die gesetzlich typisierte Nutzungsdauer von 33 bis 50 Jahren, abhängig vom Baujahr. Kann eine kürzere tatsächliche Nutzungsdauer nachgewiesen werden, etwa durch ein vom Finanzamt anerkanntes Gutachten, lässt sich die jährliche Abschreibung entsprechend erhöhen. Mehr dazu im Beitrag zum Restnutzungsdauergutachten.
Das hängt vom Gesamtbild ab: Haltedauer, Ausschüttungs- oder Reinvestitionsstrategie, Umfang des Bestands und geplante Nachfolge. Im Privatvermögen lockt der steuerfreie Verkauf nach zehn Jahren, in der GmbH die niedrige laufende Belastung bei Thesaurierung. Eine ausführliche Gegenüberstellung finden Sie auf der Seite zur Immobilien-GmbH.
Im Privatvermögen ist die zehnjährige Spekulationsfrist nach § 23 EStG entscheidend: Innerhalb der Frist ist der Gewinn steuerpflichtig, danach regelmäßig steuerfrei, mit Ausnahmen bei Eigennutzung. Bei mehreren Verkäufen droht die Grenze zum gewerblichen Grundstückshandel (Drei-Objekt-Grenze). Aus einer GmbH heraus ist der Verkauf stets steuerpflichtig. Der Verkaufszeitpunkt sollte deshalb vor der Vermarktung geplant werden.
Für die Erbschaft- und Schenkungsteuer wird die Immobilie nach dem Bewertungsgesetz bewertet; persönliche Freibeträge und gegebenenfalls Vergünstigungen für selbstgenutztes Wohneigentum können die Steuerlast senken. Gestaltungen wie der Vorbehaltsnießbrauch können die Übertragung zusätzlich steuerlich sinnvoll ausgestalten. Näheres auf der Seite zur Vermögensnachfolge.
Ja. Wer im Ausland lebt und in Deutschland eine Immobilie vermietet oder verkauft, bleibt in Deutschland beschränkt steuerpflichtig. Ich übernehme die deutsche Erklärung vollständig digital. Ein Termin in Deutschland ist nicht erforderlich. Details für Eigentümer mit Wohnsitz in der Schweiz finden Sie hier.
Grundlage ist die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Die Vergütung richtet sich nach dem Gegenstandswert sowie nach Umfang und Komplexität, bei Vermietungseinkünften insbesondere nach der Höhe der Einnahmen. Vor Beginn der Zusammenarbeit erhalten Sie auf Wunsch eine Einschätzung des voraussichtlichen Aufwands.
Ja. Die Zusammenarbeit erfolgt vollständig digital, unabhängig davon, wo die Immobilie liegt oder wo Sie wohnen. Kanzleisitz ist Offenburg, die Mandate betreue ich jedoch deutschlandweit.
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.
Schildern Sie mir kurz Ihre Situation – ich melde mich persönlich und unverbindlich zurück.
