Steuerberater für Gewerbeimmobilien · Umsatzsteuer · Gewerbesteuer
Steuerberater für Gewerbeimmobilien: Vermietung steuerlich sauber aufstellen
Büros, Einzelhandelsflächen, Praxen und Lagerhallen zu vermieten, ist steuerlich etwas anderes als Wohnungsvermietung. Ich betreue Eigentümer digital und bundesweit bei Umsatzsteueroption, Vorsteuer, Betriebsvorrichtungen und Gewerbesteuer.
Gewerbeimmobilien vermieten: Worauf es steuerlich ankommt
Bei Gewerbeobjekten wird die Umsatzsteuer zum Gestaltungselement, die Abgrenzung zwischen Gebäude und Betriebsvorrichtung bestimmt die Abschreibung, und die Frage nach der richtigen Struktur stellt sich oft schon beim ersten Objekt. Als Steuerberater für Gewerbeimmobilien behalte ich das Zusammenspiel von Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer im Blick. Das gilt vom Erwerb über die Vermietung bis zum Verkauf. Den Überblick über alle Immobilienthemen finden Sie beim Steuerberater für Immobilien.
Was ich für Vermieter von Gewerbeimmobilien übernehme
Erwerb, Struktur und Verkauf von Gewerbeobjekten
Ob Sie privat, über eine Immobilien-GmbH oder eine gewerblich geprägte Personengesellschaft kaufen, beeinflusst Besteuerung, Gewerbesteuer und späteren Verkauf. Die Entscheidung stelle ich auf der Seite zur Immobilien-GmbH dar. Was Sie vor dem Notartermin klären sollten, steht im Abschnitt Immobilienkauf, den Verkauf behandle ich unter Immobilie verkaufen. Gehören mehrere Gesellschaften zu Ihrer Struktur, hilft die Seite zu Holdings und Beteiligungsstrukturen. Vermieten Sie Wohnungen, sind Sie bei der Vermietung von Wohnimmobilien richtig.
Häufige Fragen zu Gewerbeimmobilien und Steuern
Wenn Sie den Vorsteuerabzug auf Kauf-, Bau- oder Sanierungskosten nutzen wollen und Ihr Mieter die Flächen für Umsätze nutzt, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen. Das verlangt § 9 Abs. 2 UStG. Bei gemischt genutzten Objekten oder Mietern wie Ärzten und Banken prüfe ich das vorab genau.
Betriebsvorrichtungen dienen dem Betrieb des Mieters und nicht dem Gebäude, zum Beispiel Lastenaufzüge, Kühlanlagen oder bestimmte Hallenbeläge. Sie gehören nicht zum Grundvermögen und werden gesondert abgeschrieben. In Gesellschaften können sie die erweiterte Gewerbesteuerkürzung gefährden. Am Beispiel von Fachmarktzentren erkläre ich das im Beitrag zu Betriebsvorrichtungen.
Die Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG setzt voraus, dass die Gesellschaft ausschließlich eigenen Grundbesitz verwaltet und nutzt. Schon eine kleine gewerbliche Nebentätigkeit, etwa Dienstleistungen an Mieter, kann die Kürzung für das ganze Jahr kosten.
Ändern sich die Verhältnisse innerhalb von zehn Jahren, zum Beispiel durch Auszug eines umsatzsteuerpflichtigen Mieters oder Verkauf, kann der Vorsteuerabzug nach § 15a UStG anteilig zurückzuzahlen sein. Deshalb behalte ich den Berichtigungszeitraum im Blick.
Die Vergütung richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), insbesondere nach den Einnahmen und dem Aufwand. Im Erstgespräch erhalten Sie eine unverbindliche Einschätzung für Ihren Fall.
Ja. Ich berate von Offenburg aus bundesweit, digital oder persönlich, je nach Bedarf.
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.
Schildern Sie mir kurz Ihre Situation – ich melde mich persönlich und unverbindlich zurück.
